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Rubrik: Flüssigkeitsbilanz
(Artikel in dieser Rubrik: 7)
![]() Standardpflegeplan "Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe" (AEDL) Trotz bester Pflege lässt sich eine Dehydratation nicht immer verhindern. Sommerhitze, mangelhafter Kooperationswille oder schwere Grunderkrankungen sind Faktoren, die sich pflegerischem Wirken oftmals entziehen. Umso wichtiger ist es, die verbleibenden Optionen konsequent zu nutzen. Mehr Informationen |
![]() Standard "Flüssigkeitsbilanzierung" Ein ganzes Bündel von Regeln und Ausnahmen macht die Erstellung einer Flüssigkeitsbilanzierung zur mathematischen Herausforderung. Mit einem Standard legen Sie daher nicht nur Kriterien für die Anrechnung fest, sondern minimieren auch häufige Fehlerquellen. Mehr Informationen |
![]() Pflegestandard "Dehydratationsprophylaxe" In vielen Pflegeteams spielt die Dehydratationsprophylaxe eher eine Nebenrolle. Spätestens, wenn im Sommer die 35°-Grenze geknackt wird, kann das zu erheblichen Problemen führen. Mehr Informationen |
![]() Standard "Pflege von Senioren mit Diarrhö (Durchfall)" Durchfallerkrankungen können die körperlichen Reserven eines multimorbiden Senioren in wenigen Tagen erschöpfen. Vor allem aus dem Flüssigkeitsverlust entwickeln sich dann zahlreiche ernste Gesundheitsrisiken. Mehr Informationen |
![]() Standardmaßnahmenplan "Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe" (SIS / Fallbeispiele) Zwei Liter Flüssigkeit soll ein Mensch ab 65 Jahre pro Tag zu sich nehmen, davon knapp eineinhalb Liter in Form von Getränken. Angesichts der vielen Grunderkrankungen und der chronischen Trinkverweigerung mancher Senioren ist das eine echte Herausforderung für jede Pflegekraft. Mehr Informationen |
![]() Standardmaßnahmenplan Dehydratation und Dehydratationsprophylaxe (SIS / Themenfelder) Davon, was eine "ausreichende Trinkmenge" ist, haben viele Senioren ihre ganz eigene Meinung. Nicht selten erfahren Pflegekräfte, dass eine halb volle Literflasche die komplette Tagesration darstellt. Mehr Informationen |
![]() Standard "Aufenthalt im Freien" Die neue Qualitätsprüfung verpflichtet Betreiber, jedem Pflegebedürftigen regelmäßig einen Aufenthalt im Freien zu ermöglichen. Was nach einer Selbstverständlichkeit klingt, kann in der Praxis durchaus seine Tücken haben. Etwa dann, wenn "Stubenhocker" absolut keine Begeisterung für Mutter Natur zeigen. Mehr Informationen |
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